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Instandio

Aus der Praxis

Entwickelt an einem echten Anlagenbestand

Instandio entsteht nicht am Reißbrett, sondern an einem Fertigungsbetrieb mit Hallenkranen, Anschlagmitteln, Staplern, Mischanlage, Leitern und Regalanlagen. Jede Funktion musste sich dort zuerst bewähren: in der Halle, mit Handschuhen, bei schlechtem Netz.

50

Wartungsobjekte

Maschinen mit eigener Wartungsplanung

~800

Prüfobjekte

überwiegend Anschlagmittel und Leitern

6

Anlagenarten

im laufenden Bestand

Der Betrieb wird auf eigenen Wunsch nicht namentlich genannt. Die Zahlen sind der tatsächliche Bestand.

Was wir dort gelernt haben

Vier Dinge, die man am Schreibtisch nicht herausfindet

01

Der Bestand ist immer größer als die Liste

Bei der ersten Aufnahme kam rund ein Viertel mehr zum Vorschein, als in den vorhandenen Unterlagen stand: angemietete Geräte, Leitern in Nebenräumen, Anschlagmittel im Kranführerhaus. Das ist kein Einzelfall, sondern der Regelfall. Deshalb ist die Bestandsaufnahme der eigentliche Aufwand.

02

Serienanlage entscheidet über die Einführungsdauer

Vierhundert Anschlagmittel einzeln zu erfassen ist eine Woche Arbeit. Als Serie mit fortlaufender Kennung angelegt sind es zwei Stunden. Diese Funktion ist nicht aus einer Produktidee entstanden, sondern aus dem zweiten Tag der Bestandsaufnahme.

03

Der Werker meldet nur ohne Anmeldung

Die erste Fassung verlangte ein Konto für Meldungen. Ergebnis: keine Meldungen. Mit QR-Code und Portal ohne Anmeldung kamen sie. Wer in der Halle mit Handschuhen am Kran steht, tippt kein Passwort ein.

04

Aussondern ist eine eigene Maßnahme

Abgelegte Anschlagmittel müssen der Nutzung nachweislich entzogen werden; sie aus der Liste zu streichen genügt nicht. Deshalb ist „aussondern“ eine eigene Maßnahmenart mit Zeitpunkt, Verantwortlichem und Entsorgungsnachweis. Das Objekt fällt anschließend auch aus der Abrechnung.

Wie es bei Ihnen aussieht

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