Einführung
In drei Wochen von null auf vollständigen Bestand
Der schwierigste Teil ist nicht die Software. Es ist der erste vollständige Anlagenbestand, und dazu die Erkenntnis, dass die vorhandene Liste unvollständig war. Genau da helfen wir.
- 01
Ist-Aufnahme
1 bis 2 Tage vor Ort
Wir gehen mit Ihnen durch den Betrieb und erfassen, was prüf- und wartungspflichtig ist. Dabei kommt fast immer Bestand ans Licht, den keine Liste kennt: angemietete Geräte, Leitern in der Ecke, Anschlagmittel im Kranführerhaus.
Ergebnis Bestandsliste mit Anlagenarten, Mengen und Standorten
- 02
Datenübernahme
1 bis 3 Tage
Ihre vorhandenen Excel-Listen werden übernommen und mit dem Rechtskataster verknüpft. Gleichartige Objekte legen wir als Serie an. Bei 400 Anschlagmitteln entscheidet das darüber, ob die Erfassung einen Tag dauert oder eine Woche.
Ergebnis vollständiger Bestand im System, mit Fristen und Verantwortlichen
- 03
Etikettierung
1 bis 2 Tage
QR-Etiketten werden gedruckt und angebracht. Ab diesem Moment kann jeder in der Halle die Historie einer Anlage sehen und einen Mangel melden. Konto und Passwort braucht dafür niemand.
Ergebnis jede Anlage per Telefon erreichbar
- 04
Schulung
1 Tag
Getrennt nach Rollen: Instandhalter und Prüfer ausführlich, Werker in zehn Minuten am eigenen Telefon. Wer nur melden soll, braucht gar keine Schulung. Genau darauf kommt es an.
Ergebnis alle Beteiligten können, was sie können müssen
- 05
Begleiteter Start
erste Wochen
Wir begleiten die ersten Prüfungen und den ersten Fristenlauf. Erfahrungsgemäß entstehen hier die Rückfragen, die vorher niemandem eingefallen sind.
Ergebnis der erste vollständige Nachweiszyklus ist durchlaufen
Was es kostet
Ab 4.900,00 € einmalig
Der Preis richtet sich nach Größe und Zustand des Bestands. Nach der Ist-Aufnahme bekommen Sie einen festen Betrag. Es wird nicht nach Aufwand abgerechnet, und am Ende steht keine Überraschung.
Die Einführung ist ein eigenes Projekt und unabhängig von der monatlichen Nutzung. Sie können Instandio auch ohne uns einführen; die meisten Betriebe mit weniger als 100 Objekten tun das.
Selbst einführen
Wenn Sie es lieber allein machen, brauchen Sie das hier:
- eine Liste Ihrer Anlagen, notfalls handschriftlich
- Etikettendrucker oder Klebeetiketten und einen Bürodrucker
- etwa einen halben Tag je 100 Objekte
- eine Person, die entscheidet, was prüfpflichtig ist
Der letzte Punkt ist der wichtige. Alles andere ist Fleißarbeit.
Wenn ein Betriebsrat besteht
Die Mitbestimmung früh einplanen
Instandio erfasst Zeitbuchungen auf Aufträge. Damit ist es eine technische Einrichtung, die zur Überwachung von Leistung und Verhalten geeignet ist. Das genügt für die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG; eine Überwachungsabsicht ist nicht nötig.
Wir liefern eine ausgearbeitete Muster-Betriebsvereinbarung und eine Handreichung für das Gespräch mit dem Gremium mit. Das nimmt Ihnen den größten Teil der Arbeit ab. Zeit sollten Sie trotzdem einplanen: Bis zur Unterschrift vergehen erfahrungsgemäß drei bis sechs Monate. Die Bestandsaufnahme kann parallel laufen.
Ein Hinweis, der oft übersehen wird: Bei zentral eingeführter Software ist regelmäßig der Gesamtbetriebsrat zuständig, nicht der örtliche. Eine mit dem falschen Gremium geschlossene Vereinbarung ist unwirksam. Klären Sie das als Erstes.