Der Ordner
Prüfprotokolle auf Papier im Regal. Vollständig, bis eines fehlt und niemand merkt, welches.
Für Fertigungs- und Handwerksbetriebe
Wer am Kran steht, sieht es mit dem Telefon in vier Sekunden nach. Anmelden muss er sich dafür nicht.
Katasterführung, Betriebsmittelmanagement und Instandhaltungsplanung in einem System. Fristen nach BetrSichV und DGUV ab Werk gepflegt, QR-Code an jeder Maschine, Bedienung aus Microsoft Teams. Bezahlt wird der Anlagenbestand. Wie viele Mitarbeiter damit arbeiten, spielt für den Preis keine Rolle.
Der Normalzustand
Das ist kein Vorwurf, sondern der Normalzustand im deutschen Mittelstand. Die Liste funktioniert, solange der Kollege da ist, der sie führt. Bei der nächsten Begehung fragt die Berufsgenossenschaft aber nicht nach der Liste. Sie fragt nach dem Nachweis: geprüft, Mangel erkannt, Maßnahme veranlasst, Erledigung dokumentiert, nachgeprüft.
Genau diese Kette bricht in Excel. Der Mangel steht drin. Die Erledigung nirgends.
Prüfprotokolle auf Papier im Regal. Vollständig, bis eines fehlt und niemand merkt, welches.
Die Excel-Tabelle kennt die Fristen. Sie erinnert nur nicht daran. Und sie sagt nicht, ob der Mangel behoben wurde.
Er weiß, welche Anlage zickt und wo das Ersatzteil liegt. In vier Jahren geht er in Rente.
Zahlen aus der Untersuchung „Instandhaltung im Wandel“ von osapiens und dem Fraunhofer IML.
Der Unterschied
1
Krane, Stapler, Anschlagmittel, Leitern, Regale, elektrische Betriebsmittel: Fristen, Rechtsgrundlage und nötige Prüferqualifikation sind ab Werk hinterlegt und werden von uns gepflegt. Aufgabenvorlagen konfigurieren Sie nicht. Sie tragen Ihre Anlagen ein, das genügt.
2
Jeder Mitarbeiter darf melden, zurückmelden und nachsehen, ohne Lizenz und ohne Obergrenze. Bezahlt werden Anlagen. Bei 30 Beteiligten zahlen Sie bei uns 273,00 € statt rund 1.350,00 € beim US-Marktführer.
3
Installierbar als Microsoft-App, bedienbar direkt in Teams, Anmeldung mit dem vorhandenen Microsoft-Konto. Kein weiteres Passwort. Kein weiteres Portal.
Der Ablauf
Der Werker hält sein Telefon an den Code am Kran. Das Anlagenportal öffnet sich im Browser. Keine App, keine Anmeldung, kein Passwort.
Ein Foto machen, einen Satz dazu, Schweregrad wählen. Das dauert keine 30 Sekunden. Bei „sicherheitskritisch“ wird die Anlage sofort gesperrt und im Portal als nicht benutzen ausgewiesen.
Der Instandhalter bekommt die Meldung in Teams. Er weist sie intern zu, wobei das System die Qualifikation automatisch prüft, oder gibt sie an eine Fremdfirma mit hinterlegtem Stundensatz.
Rückmeldung mit Foto, verbrauchten Teilen und Zeit. Auch offline. Die Übertragung passiert, sobald wieder Netz da ist.
Prüfprotokoll als PDF, Prüfplakette, lückenlose Historie je Anlage. Was die Berufsgenossenschaft sehen will, liegt auf Knopfdruck bereit.
Kostenloses Werkzeug
Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse. Wählen Sie eine Anlagenart aus, und Sie sehen die Prüffrist, die Rechtsgrundlage und wer prüfen darf. Die passende Protokollvorlage als PDF bekommen Sie dazu.
Die Nachweiskette
Bei jedem Mangel ist die Maßnahme Pflichtfeld. Auch bei der Leiter, auch bei der Rundschlinge. Das System schließt den Vorgang erst, wenn die Nachprüfung bestätigt, dass die Maßnahme gewirkt hat.
Maßnahmenarten
Abgelegte Anschlagmittel müssen der Nutzung nachweislich entzogen werden. „Aussondern“ ist deshalb eine eigene Maßnahmenart mit Zeitpunkt, Verantwortlichem und Entsorgungsnachweis. Anschließend fällt das Objekt auch aus Ihrer Abrechnung.
Der Preis
Eine Leiter kostet 30 Cent im Monat. Ein Kran 78 Cent. Wer hineinschaut, meldet oder zurückmeldet, kostet nichts. Ob das fünf Personen sind oder fünfhundert, ändert am Preis nichts.
Alle Mitarbeiter inbegriffen. Keine Lizenzgebühr je Person. Netto zzgl. USt.
Aus der Praxis
Instandio entsteht nicht am Reißbrett, sondern an einem Fertigungsbetrieb mit Hallenkranen, Anschlagmitteln, Staplern, Mischanlage, Leitern und Regalanlagen. Jede Funktion musste sich dort zuerst bewähren: in der Halle, mit Handschuhen, bei schlechtem Netz.
50
Wartungsobjekte
~800
Prüfobjekte
6
Anlagenarten im Bestand
Sicherheit
Ihre Anlagen, Prüfungen und Nachweise liegen auf einem Server in Frankfurt am Main. Die vdw GmbH verarbeitet sie als Auftragsverarbeiterin in Ihrem Auftrag.
Vertrag liegt unterschriftsfertig bereit, Unterauftragnehmer offen gelistet.
Vollständiger Export jederzeit, auch beim Kündigen. Kein Datengefängnis.
Entra ID, kein zusätzliches Passwort, Ihre bestehenden Sicherheitsregeln gelten weiter.
Einführung
Der schwierigste Teil ist nicht die Software, sondern der erste vollständige Anlagenbestand. Genau da helfen wir: Aufnahme vor Ort, Übernahme Ihrer bestehenden Excel-Listen, Serienanlage gleichartiger Objekte, Etiketten drucken und anbringen, Schulung, Start.
Ab 4.900,00 € einmalig.
Fragen und Antworten
Nein. Abgerechnet werden nur eigenständig prüf- oder wartungspflichtige Objekte. Baugruppen und Komponenten sind kostenfrei. Ausgesonderte Objekte zählen ab dem Tag der Aussonderung nicht mehr.
Sie legen sie an und werden gefragt, ob Sie freischalten möchten. Nichts wird gelöscht, nichts wird gesperrt.
Ja. Instandio läuft ohnehin im Browser und arbeitet auch ohne Netz weiter: Sie erfassen wie gewohnt, und übertragen wird, sobald wieder Verbindung besteht.
Nein. Die Anwendung läuft im Browser. Mit Microsoft 365 bekommen Sie zusätzlich die Anmeldung ohne neues Passwort und die Bedienung in Teams.
Eine Inventarliste sagt, welche Objekte es gibt. Ein Kataster ordnet jedem Objekt seine Rechtsgrundlage, seine Prüffrist, die nötige Prüferqualifikation und seinen Nachweisstand zu. Erst dadurch lässt sich beantworten, ob der Betrieb seine Pflichten erfüllt. Die Liste allein sagt nur, was im Regal steht.
Ja. Die Übernahme bestehender Listen ist Teil der Einführung. Gleichartige Objekte legen wir als Serie an, statt sie einzeln zu erfassen. Bei 400 Anschlagmitteln ist das der Unterschied zwischen einem Tag und einer Woche.
Wir verwenden beständiges Material, das Öl, Reinigungsmittel und Witterung standhält. Geht ein Etikett doch verloren, wird es neu gedruckt. Die Kennung bleibt dieselbe, und die Historie der Anlage ist davon nicht betroffen.
Sie exportieren jederzeit selbst. Vollständig, als PDF und als strukturierte Datei, auch während der Kündigungsfrist. Nach Vertragsende bleiben die Daten 30 Tage abrufbar und werden anschließend protokolliert gelöscht.
Jedes Werk ist ein eigener Standort innerhalb desselben Mandanten. Abgerechnet wird über alle Standorte gemeinsam nach der Zahl der Objekte. Je größer der Bestand, desto günstiger wird das einzelne Objekt.
14 Tage lang sind alle Funktionen freigeschaltet, danach bleiben fünf Anlagen dauerhaft kostenlos. Keine Kreditkarte, keine Kündigungsfrist, kein Verkaufsgespräch. Tragen Sie Ihre erste Anlage ein und sehen Sie in zwei Minuten, wie es um Ihre Fristen steht.