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Instandio

Für Fertigungs- und Handwerksbetriebe

Wann war die letzte Kranprüfung?

In vier Sekunden beantwortet — am Kran, mit dem Telefon, ohne Anmeldung.

Katasterführung, Betriebsmittelmanagement und Instandhaltungsplanung in einem System. Fristen nach BetrSichV und DGUV ab Werk gepflegt, QR-Code an jeder Maschine, Bedienung aus Microsoft Teams. Der Preis rechnet nach Anlagen — nie nach Mitarbeitern.

  • Für den Fertigungsbetrieb gebaut
  • Ihre Daten bleiben im Betrieb
  • Keine Kreditkarte

Der Normalzustand

59 % verwalten ihre Instandhaltung in Excel. 6 % mit Fachsoftware.

Das ist kein Vorwurf, sondern der Normalzustand im deutschen Mittelstand. Die Liste funktioniert — solange der Kollege da ist, der sie führt. Bei der nächsten Begehung fragt die Berufsgenossenschaft aber nicht nach der Liste. Sie fragt nach dem Nachweis: geprüft, Mangel erkannt, Maßnahme veranlasst, Erledigung dokumentiert, nachgeprüft.

Genau diese Kette bricht in Excel. Der Mangel steht drin. Die Erledigung nirgends.

Der Ordner

Prüfprotokolle auf Papier im Regal. Vollständig — bis eines fehlt. Und niemand merkt, welches.

Die Liste

Die Excel-Tabelle kennt die Fristen. Sie erinnert nur nicht daran. Und sie sagt nicht, ob der Mangel behoben wurde.

Der Kopf des Kollegen

Er weiß, welche Anlage zickt und wo das Ersatzteil liegt. In vier Jahren geht er in Rente.

Zahlen aus der Untersuchung „Instandhaltung im Wandel“ von osapiens und dem Fraunhofer IML.

Der Unterschied

Drei Dinge, die keiner der anderen so macht

1

Die Fristen sind schon drin

Krane, Stapler, Anschlagmittel, Leitern, Regale, elektrische Betriebsmittel: Fristen, Rechtsgrundlage und nötige Prüferqualifikation sind ab Werk hinterlegt und werden von uns gepflegt. Sie konfigurieren keine Aufgabenvorlagen — Sie tragen Ihre Anlagen ein.

2

Ihre Leute kosten nichts

Jeder Mitarbeiter darf melden, zurückmelden und nachsehen — unbegrenzt, ohne Lizenz. Bezahlt werden Anlagen. Bei 30 Beteiligten zahlen Sie bei uns 273,00 € statt rund 1.350,00 € beim US-Marktführer.

3

Es lebt da, wo Ihr Team schon ist

Installierbar als Microsoft-App, bedienbar direkt in Teams, Anmeldung mit dem vorhandenen Microsoft-Konto. Kein weiteres Passwort. Kein weiteres Portal.

Anlagenübersicht in Instandio: 33 erfasste Anlagen, davon 11 überfällig, 6 fällig in 30 Tagen, 5 ohne Prüfnachweis und 2 gesperrt. Darunter die Anlagenliste mit Suchfeld sowie Filtern nach Standort und Anlagenart; jede überfällige Anlage trägt einen roten Hinweis mit der Zahl der Tage.
Die Anlagenübersicht. Jede Zeile nennt Inventarnummer, Anlagenart und Standort — und wie lange die Prüfung überfällig ist. Sortiert ist nach Dringlichkeit, nicht nach Alphabet.

Der Ablauf

Von der Ölspur bis zum Nachweis: fünf Schritte

  1. 1

    Scannen

    Der Werker hält sein Telefon an den Code am Kran. Das Anlagenportal öffnet sich im Browser. Keine App, keine Anmeldung, kein Passwort.

  2. 2

    Melden

    Foto, ein Satz, Schweregrad. Unter 30 Sekunden. Bei „sicherheitskritisch“ wird die Anlage sofort gesperrt und im Portal als nicht benutzen ausgewiesen.

  3. 3

    Zuweisen

    Der Instandhalter bekommt die Meldung in Teams. Er weist sie intern zu — das System prüft dabei automatisch die Qualifikation — oder an eine Fremdfirma mit hinterlegtem Stundensatz.

  4. 4

    Erledigen

    Rückmeldung mit Foto, verbrauchten Teilen und Zeit. Auch offline. Die Übertragung passiert, sobald wieder Netz da ist.

  5. 5

    Nachweisen

    Prüfprotokoll als PDF, Prüfplakette, lückenlose Historie je Anlage. Was die Berufsgenossenschaft sehen will, liegt auf Knopfdruck bereit.

Die Nachweiskette

Eine Prüfung ohne Konsequenz ist wertlos

Bei jedem Mangel ist die Maßnahme Pflichtfeld — auch bei der Leiter, auch bei der Rundschlinge. Das System schließt den Vorgang erst, wenn die Nachprüfung bestätigt, dass die Maßnahme gewirkt hat.

  1. Prüfung nach Frist und Rechtsgrundlage
  2. Mangel mit Schweregrad
  3. Maßnahme Pflichtfeld
  4. Erledigung mit Nachweis
  5. Nachprüfung schließt den Vorgang

Maßnahmenarten

  • instandsetzen
  • Teil ersetzen
  • aussondern
  • kennzeichnen
  • Nutzung einschränken
  • Nachprüfung ansetzen

Abgelegte Anschlagmittel müssen der Nutzung nachweislich entzogen werden. „Aussondern“ ist deshalb eine eigene Maßnahmenart mit Zeitpunkt, Verantwortlichem und Entsorgungsnachweis — und das Objekt fällt anschließend auch aus Ihrer Abrechnung.

Kennzahlenübersicht in Instandio unter der Überschrift „Was sofort Aufmerksamkeit braucht“: 2 gesperrte Anlagen, 1 offener sicherheitskritischer Mangel und 11 überschrittene Prüffristen als „Sofort“, darunter 2 überfällige Maßnahmen und 5 Anlagen ohne Prüfnachweis als „Dringend“ — jede Zeile mit Begründung und Schaltfläche „Ansehen“.
Für die Leitung: jede offene Pflicht mit Begründung, warum sie drängt. Die Zahlen entstehen aus den erfassten Prüfungen und Maßnahmen — nichts davon wird zusätzlich eingetragen.

Der Preis

Sie zahlen für Ihren Anlagenpark — nicht für Ihre Mitarbeiter.

Eine Leiter kostet 30 Cent im Monat. Ein Kran 78 Cent. Wer hineinschaut, meldet oder zurückmeldet, kostet nichts — egal ob fünf oder fünfhundert Personen.

Zum Preisrechner

Beispiel: Werkstatt mit 100 Objekten

20 Wartungsobjekte
78,00 €
80 Prüfobjekte
40,00 €
Monatlich
118,00 €

Alle Mitarbeiter inbegriffen. Keine Lizenzgebühr je Person. Netto zzgl. USt.

Aus der Praxis

Entwickelt an einem echten Anlagenbestand

Instandio entsteht nicht am Reißbrett, sondern an einem Fertigungsbetrieb mit Hallenkranen, Anschlagmitteln, Staplern, Mischanlage, Leitern und Regalanlagen. Jede Funktion musste sich dort zuerst bewähren — in der Halle, mit Handschuhen, bei schlechtem Netz.

50

Wartungsobjekte

~800

Prüfobjekte

6

Anlagenarten im Bestand

Sicherheit

Wo Ihre Daten liegen und wem sie gehören

Ihre Daten bleiben bei Ihnen

Instandio arbeitet im Browser Ihres Betriebs. Ihre Anlagen, Prüfungen und Nachweise verlassen ihn nicht.

Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO

Vertrag liegt unterschriftsfertig bereit, Unterauftragnehmer offen gelistet.

Ihre Daten bleiben Ihre

Vollständiger Export jederzeit, auch beim Kündigen. Kein Datengefängnis.

Anmeldung mit Ihrem Microsoft-Konto

Entra ID, kein zusätzliches Passwort, Ihre bestehenden Sicherheitsregeln gelten weiter.

Alle Einzelheiten im Bereich Sicherheit und Datenschutz

Einführung

Von null auf vollständigen Bestand — in drei Wochen

Der schwierigste Teil ist nicht die Software, sondern der erste vollständige Anlagenbestand. Genau da helfen wir: Aufnahme vor Ort, Übernahme Ihrer bestehenden Excel-Listen, Serienanlage gleichartiger Objekte, Etiketten drucken und anbringen, Schulung, Start.

Ab 4.900,00 € einmalig.

Aufnahmetermin vereinbaren

Fragen und Antworten

Was Betriebe uns zuerst fragen

Zählt eine Baugruppe als Anlage?

Nein. Abgerechnet werden nur eigenständig prüf- oder wartungspflichtige Objekte. Baugruppen und Komponenten sind kostenfrei. Ausgesonderte Objekte zählen ab dem Tag der Aussonderung nicht mehr.

Was passiert bei der sechsten Anlage im kostenlosen Tarif?

Sie legen sie an und werden gefragt, ob Sie freischalten möchten. Nichts wird gelöscht, nichts wird gesperrt.

Funktioniert das ohne Netz in der Halle?

Ja. Instandio arbeitet ohnehin im Browser — auch ohne Netz vollständig, weil nichts wieder Verbindung besteht.

Müssen wir Microsoft 365 haben?

Nein. Die Anwendung läuft im Browser. Mit Microsoft 365 bekommen Sie zusätzlich die Anmeldung ohne neues Passwort und die Bedienung in Teams.

Was unterscheidet Katasterführung von einer Inventarliste?

Eine Inventarliste sagt, welche Objekte es gibt. Ein Kataster ordnet jedem Objekt seine Rechtsgrundlage, seine Prüffrist, die nötige Prüferqualifikation und seinen Nachweisstand zu. Erst dadurch lässt sich beantworten, ob der Betrieb seine Pflichten erfüllt — und nicht nur, was im Regal steht.

Können wir unsere Excel-Listen übernehmen?

Ja. Die Übernahme bestehender Listen ist Teil der Einführung. Gleichartige Objekte legen wir als Serie an, statt sie einzeln zu erfassen — bei 400 Anschlagmitteln ist das der Unterschied zwischen einem Tag und einer Woche.

Wie lange halten die Etiketten in der Halle?

Wir verwenden beständiges Material, das Öl, Reinigungsmittel und Witterung standhält. Geht ein Etikett doch verloren, wird es neu gedruckt — die Kennung bleibt dieselbe, die Historie der Anlage ist davon nicht betroffen.

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir kündigen?

Sie exportieren jederzeit selbst — vollständig, als PDF und als strukturierte Datei, auch während der Kündigungsfrist. Nach Vertragsende bleiben die Daten 30 Tage abrufbar und werden anschließend protokolliert gelöscht.

Was ist, wenn es die vdw GmbH nicht mehr gibt?

Eine berechtigte Frage an einen kleinen Anbieter. Drei Antworten: Ihre Daten können Sie jederzeit vollständig exportieren, ohne uns zu fragen. Der Export ist in einem Format, das auch ohne Instandio lesbar ist. Und die Prüfprotokolle, die Sie erzeugt haben, sind eigenständige PDF-Dateien — sie bleiben gültig, unabhängig davon, ob die Software noch läuft.

Wir haben mehrere Werke. Wie rechnet sich das?

Jedes Werk ist ein eigener Standort innerhalb desselben Mandanten. Abgerechnet wird über alle Standorte gemeinsam nach der Zahl der Objekte — je größer der Bestand, desto günstiger das einzelne Objekt.

Fangen Sie mit einem Kran an.

Fünf Anlagen sind dauerhaft kostenlos. Keine Kreditkarte, keine Kündigungsfrist, kein Verkaufsgespräch. Tragen Sie Ihre erste Anlage ein und sehen Sie in zwei Minuten, wie es um Ihre Fristen steht.